Du sollst über dein Leben in Rennes schreiben, Fotos uploaden und deine Erlebnisse im Frauengefängnis schildern.
So soll es sein. Hiemit trete ich als alter Intenetzveteran ins moderne Web 2.0 ein, und das nur unter Protest. Das trifft sich gut, ich bin ja jetzt in Frankreich, und hier lässt es sich vorzüglich streiken.
Trotzdem werde ich im folgenden versuchen zu schildern was hier so los ist. Alsdann, heben wir's an!
Heute am 27. Feb. 2007 (und das ist schon die erste Lüge, weil Tobi hat das Weblog erst am 4. März eingerichtet, aber diesen dramaturgischen Kniff erlaube ich mir jetzt einfach mal) in der Früh habe ich also mein geliebtes Wien verlassen: Flug um 7:15 von Schwechat nach Paris -> Air France Shuttle von Roissy (Pflughafen) nach Gare Montparnasse -> TGV nach Rennes -> Ankunft Rennes 14:15. Alles ist gut gegangen.
Emmanuelle (die mich hierher eingeladen hat und mit mir ihr Büro teilen wird) holt mich ab, und bringt mich zum Residhome wo ich ein kleines hotelzimmer-studentenheimartiges Zimmer beziehe. Kein Fernseher, dafür gratis Internetz. Fernseher muss ich noch checken. (checken ist sicher ein Wort des Web 2.0)
Danach sind wir ab ins Zentrum, Monatsticket kaufen: Weil ich ja schlau bin habe ich ein Foto mitgehabt. Danach ab ins IRISA (Institut de recherche en informatique et systèmes aléatoires... englische Übersetzung letzterens ist Random Systems, das macht mich aber auch nicht klüger): Schlüssel, Account (Fedora Core 2 macht komische Sachen mit qwerty keyboards), Treffen für morgen 9:30 mit Marie-Claud ausgemacht (auf Deutsch) um französisches Bankkonto zu eröffnen.
Emmanuelle bringt mich am Abend wieder ins Zentrum zum Einkaufen. Dann bin ich mit der (einzigen) Metro zurück zum Zimmer. Essen, Koffer ausräumen, Bettmachen ... auf französisch.
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Trotzdem werde ich im folgenden versuchen zu schildern was hier so los ist. Alsdann, heben wir's an!
Heute am 27. Feb. 2007 (und das ist schon die erste Lüge, weil Tobi hat das Weblog erst am 4. März eingerichtet, aber diesen dramaturgischen Kniff erlaube ich mir jetzt einfach mal) in der Früh habe ich also mein geliebtes Wien verlassen: Flug um 7:15 von Schwechat nach Paris -> Air France Shuttle von Roissy (Pflughafen) nach Gare Montparnasse -> TGV nach Rennes -> Ankunft Rennes 14:15. Alles ist gut gegangen.
Emmanuelle (die mich hierher eingeladen hat und mit mir ihr Büro teilen wird) holt mich ab, und bringt mich zum Residhome wo ich ein kleines hotelzimmer-studentenheimartiges Zimmer beziehe. Kein Fernseher, dafür gratis Internetz. Fernseher muss ich noch checken. (checken ist sicher ein Wort des Web 2.0)
Danach sind wir ab ins Zentrum, Monatsticket kaufen: Weil ich ja schlau bin habe ich ein Foto mitgehabt. Danach ab ins IRISA (Institut de recherche en informatique et systèmes aléatoires... englische Übersetzung letzterens ist Random Systems, das macht mich aber auch nicht klüger): Schlüssel, Account (Fedora Core 2 macht komische Sachen mit qwerty keyboards), Treffen für morgen 9:30 mit Marie-Claud ausgemacht (auf Deutsch) um französisches Bankkonto zu eröffnen.
Emmanuelle bringt mich am Abend wieder ins Zentrum zum Einkaufen. Dann bin ich mit der (einzigen) Metro zurück zum Zimmer. Essen, Koffer ausräumen, Bettmachen ... auf französisch.
